Sieben3 Aufbau 2017: Tag 117 Vorderachse lackieren, Brantho Korrux

Was für eine Scheissarbeit, Bilder von einem beträchtlichen Haufen Strassen Dreck und weiteres Gedöhns erspare ich Euch und lasse Bilder sprechen 😉

vorher

nachher

Da macht es nicht einmal Sinn ein ordentlich ausgeleuchtetes Foto zu machen. Die Vorderachse, wie der Rest des Chassis, hat kein Problem mit Rost. Es ist auch schlicht viel zuviel Material an dem Auto. Ich denke das hängt bei den US Karren auch damit zusammen, dass die Achsen 3rd Party sind, sprich Dana Spicer und einfach von sehr guter Material Qualität.

Aber es sieht einfach wesentlich besser aus und Unterbodenschutz, wie an der Hinterachse, sieht nach Jahre einfach nicht schön aus.Man kann natürlich Strahlen, das kostet aber nicht wenig Geld, macht auch Mega Dreck und ist zZ, wegen Corona Lockdown, nicht verfügbar. Anders ausgedrückt, muss man sich in der Zeit auch sinnvoll beschäftigen – und zwar allein. Das war kein Problem, ich habe viele Freund, die mich dafür auch mal allein lassen. 😉

Dana 60 4.10 Übersetzung im Diff

Nachdem der rote und darunter der schwarze Lack weg war, konnte ich auch mal wieder die Spezifikation lesen. Der Stahldeckel ist übrigens die beste Option, des Diff Covers, siehe Gale Banks Test dazu, sehr interessant. In an nutshell: Eckige Formen zwingen das massiv beschleunigte Öl im Diff gegen die Kanten und erhöhen damit wesentlich die Öl Temperatur.

Der Panhard Stab läuft sehr parallel zu zum Lenkungs“Ding“, komme gerade nicht auf den deutschen Begriff. Das ist ein sehr gutes Setup, denn dadurch wird bumpsteer, also das Verreißen der Lenkung beim Überfahren von Unebenheiten minimiert.

Unterbondenschutz an der Quigley Vorderachse

Brantho Korrux 9001 auf der Quigley Vorderachse, 4-link

Der Rahmen ist, zZ, in weiten Bereichen lackiert aber nicht vollständig, sprich von innen oder oben. Der Rest kommt nach Bedarf und Zeit.

Wie man sieht habe ich Bereiche ausgelassen, zB die „nuckels“ der Achsen, ich glaube Achsträger im Deutschen. Da ich noch neue Bremsbeläge und neue Federn plane, kommen die Räder noch ab, dann mache ich dort den Rest. Gleiches gilt für den Stabi, ganz oben. Der kommt dann auch noch mal raus, dazu neue Buchsen in die Achsen.

Das rostige Ding parallel vor der Vorderachse ist der Lenkstabi. Aussen rostig, innen hui. Im Ernst, keine Ahnung wie gut der ist. Ich bin aber sehr froh darüber, wie der aussieht und hoffe, dass der nichts mehr tut! Denn das bedeutet, dass meine Vorderachse und Reifen bw. das Fahrwerk insgesamt so gut läuft, dass es auch ohne Lenkstabi funzt! Das ist bei Quigleys und allg. Pickups mit Spiralfedern oft ein Problem, das schwer in den Griff zu bekommen ist. aka Death Wobbel. Den mache ich aber irgendwann auch neu.

Vor allem ist das bescheute rote Diffcover weg 🙂

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